Palast der Republik

Das prunkvolle Bauwerk stand mitten in Berlin am Ufer der Spree. Das Gebäude wurde 1976 eingeweiht.

Palast der Republik

Am 23. April 1976 eröffnete der Palast der Republik am Marx-Engels-Platz in Berlin.

Das bedeutende Bauwerk, am Spree Ufer, hatte fünf Stockwerke, die Breite betrug 86 Meter und die Länge betrug 180 Meter. An der Außenfassade hing das glanzvolle DDR Wappen. Das Haus des Volkes beherbergte Unterhaltungsräume, Cafés und Gaststätten. In den Foyerbereichen fanden Familienveranstaltungen statt. Großer Beliebtheit freuten sich die Restaurants und die Bowlingbahn.

Ponzenpalast

Sitz der Volkskammer

In diesem prunkvollen Gebäude war der Sitz der Volkskammer. Ein Kongresssaal und ein kleiner Saal befanden sich in dem attraktiven Mehrzweckgebäude. Der kleine Saal diente der Volkskammer. Der Kongresssaal bot Platz für Kulturveranstaltungen und Parteitage.

Erichs Lampenladen

Durch die vielen Lampen im inneren des Gebäudes nannten viele Bürger den Palast liebevoll Erichs Lampenladen. 10 000 Kugellampen zierten das Haus des Volkes.

Lampenpalast

Musikfestivals im Palast der Republik

Austragungsort des Musikfestivals „Rock für den Frieden“ war das Haus des Volkes. Von 1982 bis 1987 veranstaltete die FDJ das besondere Musikfestival. Auf dem „Rock für den Frieden“ Festival spielten auch Bands und Musiker aus Westberlin, prominente Beispiele Udo Lindenberg, Tom Robinson und Latin Quarter.

 

Palast der Republik0003

Der Palast der Republik nach der Wende

Im geteilten Berlin war der Palast der Republik ein prunkvolles Bauwerk am Karl-Marx-Platz, mitten in Berlin nahe dem Fernsehturm. Das Gebäude wurde von der Volkskammer genutzt. Dem Volk diente das populäre Gebäude für verschiedene Veranstaltungen. Nach der Wende wurde der Palast der Republik geschlossen und abgerissen.

Technische Details

Bauzeit: 3 Jahre
Stockwerke: 5
Länge: 180 Meter
Breite: 86 Meter

Fotos vom Palast der Republik

 

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