Sowjetisches Ehrenmal Treptower Park

Das größte Ehrenmal für sowjetische Soldaten außerhalb der Sowjetunion wurde am 8.Mai 1949 in Berlin Treptow eingeweiht, über 7000 gefallenen Soldaten sind in dieser Gedenkstätte bestattet. Die Anlage hat eine Gesamtgröße von 10 Hektar. Auf einem 30 Meter hohen Hügel des Parkes befindet sich eine Statue. Die Figur stellt einen Soldaten dar, der auf dem linken Arm schützend ein Kind und auf dem rechten Arm ein Schwert trägt. Gleichzeitig zerbricht unter seinen Stiefeln ein Hakenkreuz.

 

 

Mutter Heimat, ein drei Meter hohe Statue, steht am Vorplatz und trauert um ihre gefallenen Solaten.

 

 

 

 

 

Zwei Fahnen, aus rotem Granit, mit je einem knieden Soldaten davor stehen links und rechts am Weg.

 

sowjetischer Kranz

 

Die Gräberfelder begrenzen sechzehn weiße Kalkstein Sarkophage, diese sind mit Reliefs zum Großen Väterländischen Krieg versehen. Am Ende der Gräberfelder führen Stufen emport zur Statue.

 

Die Statue befindet sich auf einem Pavillon, der auf einem Hügel steht. Der Soldat trägt am linken Arm schützend ein Kind und in der rechten Hand ein Schwert,  mit seinem Stiefel zerbricht er das Hakenkreuz. 70 Tonnen schwer und 12 Meter hoch ist diese Statue. Im Pavillion befindet sich ein Mosaik mit russischer Inschrift.

 

 

Der Triumphbogen ehrt die Soldaten, welche für Freiheit und Unabhängigkeit der sozialistischen Heimat gestorben sind.

 

Alljährlich findet am 9.Mai, dem Tag des Sieges, eine Gedenkkundgebung am sowjetischen Ehrenmal mit Blumen- und Kranzniederlägung statt.
Im April und Mai 1945 in den Kämpfen um Berlin starben 22 000 sowjetische Soldaten.

 

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